Bäuerliches Erbrecht – Für die Landwirtschaft gelten Sonderrechte

Bäuerliches Erbrecht stellt einen Sonderfall dar. Häufig werden bäuerliches Erbrecht und bäuerliches Bodenrecht gemeinsam behandelt. Bäuerliches Boden- und Erbrecht werden zum landwirtschaftlichen Sonderrecht gezählt und sollen dafür sorgen, dass landwirtschaftliche Betriebe nicht durch Zerstückelung zerstört werden. Aufgrund der gesetzlichen Erbfolge könnte es beim Übergang eines landwirtschaftlichen Gewerbes beziehungsweise Grundstücks an die nachfolgende Generation leicht dazu kommen, dass der landwirtschaftliche Betrieb zerstört wird. Bäuerliches Erbrecht dient daher dem Erhalt der landwirtschaftlichen Betriebe. Durch die Einhaltung bestimmter Regelungen ist es möglich, intakte Landwirtschaftsbetriebe zu erhalten. Frau Dr. jur. Esther Lange Naef ist Expertin auf dem Gebiet des bäuerlichen Erbrechts und steht Ihnen gern in Rechtsfragen zur Seite.

Bäuerliches Erbrecht – Frau Dr. jur. Esther Lange Naef

Wer einen Anwalt für bäuerliches Erbrecht sucht, findet in Frau Dr. jur. Esther Lange Naef die richtige Ansprechpartnerin. Frau Dr. jur. Esther Lange Naef führt eine eigene, gut vernetzte Kanzlei in Winterthur und hat sich auf Themen wie bäuerliches Erbrecht, Scheidung, Scheidung von Bäuerinnen und Landwirten sowie Ehe- und Erbverträge spezialisiert.

Insbesondere Landwirte benötigen bei einer Scheidung oder einem Erbfall eine fundierte rechtliche Beratung. Für Scheidungen und Erbfolgen von Landwirten gelten besondere Regeln. Nur wenige Anwälte in der Schweiz haben sich auf Scheidungen von Landwirten spezialisiert. Wer mehr über bäuerliches Bodenrecht erfahren möchte, kann sich vertrauensvoll an Frau Dr. jur. Esther Lange Naef wenden.

Bäuerliches Erbrecht – Es gilt vieles zu beachten

Bäuerliches Erbrecht wurde mit der Zielsetzung eingeführt, die Zerstückelung eines landwirtschaftlichen Betriebes zu verhindern. Bäuerliches Erbrecht unterliegt daher gesetzlichen Sonderregelungen. Die ansonsten übliche Erbfolge würde dazu führen, dass landwirtschaftliche Gewerbe und Grundstücke unter mehreren Erben verteilt würden und jeder Eigentümer einer kleinen Einheit werden würde. Landwirtschaftlich lebensfähige Betriebe sollen jedoch in ihrer Gesamtheit erhalten werden. Bäuerliches Erbrecht sieht daher vor, dass landwirtschaftliche Betriebe von der Person übernommen werden soll, die vom Erblasser dazu bestimmt wurde. Diese Person soll laut bäuerlichem Erbrecht den Betrieb als Ganzes erhalten. Trifft der Erblasser keine Nachfolgeregelung, so sieht das bäuerliche Erbrecht vor, dass der fähigste Nachkomme den Betrieb übernimmt. Erfüllen mehrere Nachkommen die gesetzlichen Anforderungen, ist in der Regel das älteste Kind des Verstorbenen der Begünstigte.

Bäuerliches Erbrecht – Es kann zu Streitigkeiten kommen

Bäuerliches Erbrecht dient zwar dazu, die Nachfolge zu regeln, dennoch kommt es aus diversen Gründen häufig zu Streitigkeiten innerhalb der Familie. Es kann zu einer Wertdifferenz des landwirtschaftlichen Betriebs kommen und lang andauernde Streitigkeiten können dazu führen, dass der landwirtschaftliche Betrieb nicht ordentlich bewirtschaftet wird. Im Idealfall lässt man sich von einem Anwalt für bäuerliches Erbrecht beraten. Auch wer zu Lebzeiten die Erbfolge regeln und so verhindern möchte, dass es zu Streitigkeiten innerhalb der Familie kommt, kann sich an einen Anwalt für bäuerliches Erbrecht wenden.

Bäuerliches Erbrecht – Lassen Sie sich unverbindlich beraten

Sie möchten sich rund um bäuerliches Erbrecht beraten lassen? Sie wünschen sich einen Anwalt für bäuerliches Erbrecht an Ihrer Seite? Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch mit Frau Dr. jur. Esther Lange Naef und erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten und Rechte.

Anwaltsbüro Dr. jur. Esther Lange Naef – Ihre Expertin für bäuerliches Erbrecht

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